Montag, 2. Januar 2012

Erstes Antasten

Hallo liebe Bloggergemeinde,

ich habe mich gerade spontan dazu entschlossen, meinen eigenen Blog anzulegen. Inspiriert von meiner Freundin bin ich also zu dem Entschluss gekommen, dass dies wohl die beste Art wäre, den zahlreichen Aufsätzen, die ich hin und wieder mal schreibe, ein wenig Raum zu geben. 
Mein Blog wird hierfür auf komplett anonymer Basis laufen. Das Wichtigste, was ihr über mich wissen müsst, ist, dass ich zur Zeit 17 Jahre alt bin, zur Schule gehe, 2012 Abitur machen werde, leidenschaftlich gerne Musik mache und höre und keine Ahnung von Blogs habe. Ich bin zudem männlich und habe - wie meinem Namen unschwer entnehmen kann - rote Haare.

Ich habe noch nie einem Blog gefolgt, habe noch nie auf Twitter oder ähnlichen Seiten gestöbert. Ich will einfach nur, dass die Gedanken, die ich mir mache, irgendwie nach draußen kommen. Ich kann zwar immer mal wieder ein Dokument erstellen und alles aufschreiben, was mir gerade so einfällt, doch ist die Motivation dann doch verschwindend gering, alles perfekt auszuformulieren und zu Ende zu bringen. Ich hoffe daher, dass mich der Blog dazu bringt, meine Gedanken öfter aufzuschreiben und hier zum Besten zu geben.
Vielleicht interessiert es ja auch jemanden. Wäre natürlich schön zu sehen.

Ich hoffe, dass war jetzt nicht zu trocken für eine erste Vorstellung. Was also in Zukunft auf diesem Blog von mir zu erwarten ist, sind in erster Linie Aufsätze, die Momentaufnahmen in meinem Leben darstellen. Ein kurzes Innehalten, ein sich Umblicken, ein Reflektieren. Der Name "Einfach weiter." spiegelt dabei in gewisser Weise meine Lebenseinstellung wieder. Denn ich bin der Meinung, dass das Leben immer weitergeht und es auch weitergehen muss. Es interessiert nicht, was dir gerade passiert ist. Die Zeit läuft weiter. Zieh das Beste aus dem, was dir widerfahren ist. Außerdem bringt der Name etwas zum Ausdruck, das ich auch als Leitfaden betrachte - einfach weiter, nicht groß nachdenken. Ich bin kein Mensch, der sich über Dinge den Kopf zerbricht. Das heißt nicht, dass ich mich nicht großartig mit Dingen beschäftige, sondern vielmehr, dass ich darauf achte, wann es mir etwas bringt, wenn ich noch mehr über ein Thema nachdenke, und wann nicht.
Viele Menschen zerbrechen sich meiner Meinung nach nämlich über zu viele Dinge viel zu sehr den Kopf. Lassen sich zu sehr von Belanglosigkeiten beeinflussen.
Daraus resultiert für mich auch ein starker Optimismus. Ein ehrliches "Das wird schon.", egal wie schlecht es einem gerade geht. 

Aber dieser Abschnitt soll ja beschreiben, wofür ich diesen Blog nutzen werde. Die zweite Art von Texten, die euch wohl erwartet, werden solche sein, in denen ich ein für mich interessantes und wichtiges Thema auseinandernehme und darüber schreibe. Eher nichts tagespolitisches, sondern zeitübergreifendes. Einfach Dinge, die mich im Moment beschäftigen. Zum Beispiel etwas zum Trend unserer modernen Gesellschaft, dass alles immer noch schneller sein muss, dass Zeit immer effizienter genutzt werden muss.

Aber ich kann und will an dieser Stelle auch gar nichts groß versprechen. Ich werde einfach mal drauf losschreiben. Oder halt nicht, wenn mir nichts einfällt. Ich hoffe jedenfalls, dass euch das als erste Vorstellung reicht und der ein oder andere auch Gefallen an meinem kleinen Blog findet. Ich freue mich jedenfalls darauf, das Medium "Blog" genauer kennenzulernen und zu nutzen.

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