Und wieder einmal lieg ich stundenlang wach in meinem Bett. Ich weiß nicht woran es liegt. Wahrscheinlich haushalte ich meinen Schlaf manchmal einfach schlecht. Jedenfalls bin ich wieder einmal kein Stück müde.
Und was bleibt einem so übrig, wenn man sich alle 2 Minuten anders hinlegt, nur um dann wieder die Augen aufzuschlagen, weil sie einfach nicht zu bleiben wollen? Richtig - man denkt nach. Über alles mögliche natürlich. Und nie kommt man zu einem Schluss. "Gedanken verpackt in Endlosschleifen". Auch wenn einem manchmal nach Stunden des Kopfzerbrechens irgendwann ein Licht aufgeht - im Bett passiert das ganz sicher nicht. Da halten einen die Gedanken nur davon ab, dass man den Schlaf bekommt, den man dann am nächsten Morgen so dringend braucht.
Aber warum gehe ich im Moment dieselben Dinge immer und immer wieder durch, nur um am Ende immer und immer wieder zum selben Schluss zu kommen? Ich wünschte, ich könnte manchmal einfach meinen Kopf ausschalten. Aber immer dann, wenn ich es am wenigsten gebrauchen kann, läuft er zur Höchsform auf.
Hoffentlich gönnt er mir jetzt wenigstens diese letzten 4 Stunden, die mir noch bleiben. Der Klausur morgen würde es sicherlich nicht schaden...
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